Backgammon

Die Geschichte des Backgammon

Das Brettspiel “Backgammon” ist ein Spiel, das schon seit langer Zeit existiert.

In der Antike wurden bereits von den Griechen und Römern ähnliche Brettspiele als Zeitvertreib gespielt. Diese gelten als Vorreiter, des heute bekannten Backgammon-Spiels.

Im Mittelalter wurde Backgammon zuerst nur von Adligen als Zeitvertreib gespielt bis es sich dann auch in der übrigen Gesellschaft langsam durchsetzte.

Erwähnung in Büchern findet der Name Backgammon, das erste Mal im Jahre 1650.

Die Spielregeln des Modern Backgammon stammen aus dem Jahre 1931. Diese Regeln wurden im Jahr 1970 noch einmal geringfügig modifiziert.

Der Boom des Backgammon

Verantwortlich für den Boom des Backgammon, durch die Veranstaltung eines internationalen Backgammon-Tuniers im Jahre 1964 auf den Bahamas, war Prinz Alexis Obolensky.

Der Boom schwächte sich jedoch in den 1980er Jahren ein wenig ab. Durch Computerspiele und der Möglichkeit im Internet virtuell mit anderen zu Spielen setzt sich der Erfolgskurs des Backgammon wieder fort.

Spielregeln

Es gibt unterschiedliche Spielregeln für Backgammon, je nach dem in welchem Land man spielt kann es geringfügige Unterschiede der Spielregeln geben. Am besten ist es sich mit dem Spielpartner vor einem Spiel über die Regeln zu verständigen, da es einige Sonderregeln gibt.

Gegenwart: Computerspiel Backgammon

Um Backgammon kennenzulernen ist es am einfachsten, dieses Brettspiel zuerst einmal mit einem Computer zu spielen. Meist gibt es bei solchen Computerspielen eine Hilfe-Funktion zum Erlernen des Spiels oder sogar einen interaktiven Lernmodus, um das Spiel Schritt für Schritt kennenzulernen.
Ein weiterer Vorteil eines Computer-Backgammon-Spiels ist, dass kein Spielpartner benötigt wird. Dieser Vorteil kann jedoch auch ein Nachteil sein, ein Backgammon-Spiel macht viel mehr Spass mit einem richtigen Spielpartner.